Lohnkonto, Meldungen, Verbuchung – aus einer Hand

Lohnbuchhaltung Software: Vergleich, Kosten und was das Lohnkonto verlangt

Lohnbuchhaltung ist mehr als die monatliche Abrechnung: Lohnkonto führen, Meldungen abgeben, Lohnkosten in die Finanzbuchhaltung übernehmen und alles sechs Jahre aufbewahren. Wir zeigen, welche Software das komplett erledigt, was die drei Wege kosten – und wo der Steuerberater trotzdem die bessere Wahl bleibt.

7 Anbieter im Vergleich Preise verifiziert: September 2026 ab 8,90 €/Monat

Die kurze Antwort

  • Lohnbuchhaltung = Lohnabrechnung + Lohnkonto + Meldungen + Verbuchung. Das Lohnkonto ist Pflicht nach § 41 EStG und § 28f SGB IV, die Aufbewahrung beträgt sechs Jahre.
  • Günstigster kompletter Weg: Lexware Office Lohn & Gehalt (ab 12,90 €/Monat) – Lohnkonto, Meldungen und Buchung in die Finanzbuchhaltung laufen im selben Programm.
  • Buchhaltung woanders? Sage Payroll (20 €/Monat inkl. 5 Mitarbeiter) rechnet eigenständig ab; die Lohnbuchungen gehen per Übergabe in dein Buchhaltungsprogramm.
  • Ganz abgeben: Lohnbüro Lohnhelden (ab 8,90 €/Abrechnungsfall) – du bekommst Abrechnungen, Meldungen und den Buchungsstapel für die Finanzbuchhaltung zurück.

Die besten Lösungen für die Lohnbuchhaltung

Je nachdem, ob die Finanzbuchhaltung im selben Programm laufen soll, woanders läuft – oder ob du gar nichts selbst machen willst.

Testsieger: alles in einem Programm

Lexware Office Lohn & Gehalt

Lohnkonto, Meldungen und Buchung in derselben Buchhaltung
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ab 12,90 €/Monat (Add-on)
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Bestes Lohnbüro

Lohnhelden

Komplett abgeben, Buchungsstapel kommt zurück
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ab 8,90 €/Abrechnungsfall
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Beste Standalone-Software

Sage Payroll

Eigenständige Lohnbuchhaltung mit HR-Funktionen
★★★★4,5
ab 20 €/Monat inkl. 5 MA
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Lohnbuchhaltung oder Lohnabrechnung – wo ist der Unterschied?

Die beiden Begriffe werden oft gleich verwendet, meinen aber nicht dasselbe. Die Lohnabrechnung ist das monatliche Ergebnis: die Berechnung von Brutto, Abzügen und Netto sowie die Abrechnung in Textform, die jeder Arbeitnehmer nach § 108 GewO bekommt. Die Lohnbuchhaltung ist der ganze Prozess dahinter – und der ist gesetzlich deutlich weiter gefasst, als viele Arbeitgeber wissen.

Zur Lohnbuchhaltung gehört, für jeden Beschäftigten ein Lohnkonto zu führen (§ 41 EStG für die Lohnsteuer, § 28f SGB IV für die Sozialversicherung), die Beitragsnachweise und Meldungen fristgerecht abzugeben, die Lohnkosten samt Arbeitgeberanteilen in die Finanzbuchhaltung zu übernehmen und sämtliche Unterlagen aufzubewahren – bis zum Ablauf des sechsten Kalenderjahres nach der letzten eingetragenen Lohnzahlung. Wer nur „abrechnet“, aber kein Lohnkonto führt oder die Buchung vergisst, hat bei der nächsten Lohnsteuer-Außenprüfung oder Betriebsprüfung der Rentenversicherung ein Problem.

Was Lohnbuchhaltungssoftware leisten muss

Aus den Pflichten ergibt sich die Checkliste, an der wir die Programme messen. Eine Software, die nur den Netto-Betrag ausrechnet, ist keine Lohnbuchhaltung:

  • Lohnkonto je Mitarbeiter automatisch führen – mit allen Angaben, die § 41 EStG verlangt (Steuerklasse, Freibeträge, steuerpflichtiger Arbeitslohn, einbehaltene Lohnsteuer)
  • Meldewesen elektronisch: DEÜV-Meldungen an die Krankenkassen, Beitragsnachweise, Lohnsteueranmeldung und Lohnsteuerbescheinigung über ELSTER
  • Übergabe in die Finanzbuchhaltung – entweder direkt im selben Programm oder als DATEV-kompatibler Buchungsstapel für den Steuerberater
  • Lohnjournal und Auswertungen für den Monat und das Jahr, damit Prüfer und Steuerberater die Zahlen nachvollziehen können
  • Aktuelle Rechengrößen: Beitragssätze, Beitragsbemessungsgrenzen, Minijob-Grenze (2026: 603 €) und Lohnsteuertabellen kommen per Update, nicht per Handeingabe
  • Archivierung aller Abrechnungen und Meldungen über die gesetzliche Frist – revisionssicher, nicht als lose PDF-Sammlung

Der entscheidende Unterschied zwischen den Programmen liegt im dritten Punkt: Läuft die Finanzbuchhaltung im selben System, entsteht die Lohnbuchung von selbst. Läuft sie woanders, brauchst du eine saubere Übergabe – und die ist bei jedem Anbieter anders gelöst. Genau danach ist unser Vergleich sortiert.

Lohnbuchhaltungssoftware im Vergleich: 7 Wege, drei Modelle

Netto-Preise, Stand September 2026, ohne Gewähr – die Spalte „Finanzbuchhaltung“ zeigt, wie die Lohnkosten in deine Buchhaltung kommen.

AnbieterModellAnbindung FinanzbuchhaltungPreisNote
Lexware Office Lohn & GehaltSoftware, Add-on zur Buchhaltungdirekt im selben Programm – Lohnbuchungen landen automatisch in EÜR/UStVAab 12,90 €/Monat, staffelt nach Mitarbeiterzahl4,8/5
LohnheldenLohnbüro (Full-Service)Buchungsstapel für Steuerberater oder eigene Buchhaltungab 8,90 €/Abrechnungsfall, keine Grundgebühr4,6/5
Sage PayrollStandalone-Software mit HRÜbergabe an das Buchhaltungsprogramm (kein eigenes FiBu-Modul)20–40 €/Monat inkl. 5 MA, +3–7 € je weiterem4,5/5
lohn24Lohnbüro (Full-Service)DATEV-kompatible Buchungsstapel inklusive13 €/Mitarbeiter, Festpreis4,4/5
cleverlohnLohnbüro mit festem LohnbuchhalterAuswertungen und Buchungsdaten über das Portalab 13 €/Lohnabrechnung4,3/5
DATALINE LohnabzugWindows-Software, JahreslizenzDATEV-Buchungslisten-Export99–1.499 €/Jahr (5 bis 200 Abrechnungen/Monat)4,1/5
DATEV Lohn und Gehalt / LODASProfi-System, meist über die KanzleiDATEV-Rechnungswesen (Kanzlei-Standard)Lizenz ab 27,20 €/Monat + Grundpreis je Arbeitnehmer über die Kanzlei

Bewertungen sind redaktionelle Meinung auf Basis von Funktionsumfang, Preis-Leistung und – bei Lexware Office – eigener Nutzung seit 2018. DATEV bewerten wir bewusst nicht: Das System wird fast immer über die Steuerberatung bezogen, und der Grundpreis je Arbeitnehmer ist nicht öffentlich.

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Was kostet die Lohnbuchhaltung? Rechenbeispiele für 1 bis 25 Mitarbeiter

Die Suchanfrage „Lohnbuchhaltung Kosten“ hat eine ehrliche Antwort: Es hängt fast nur davon ab, wer sie macht. Die Software-Lizenz ist bei kleinen Teams der kleinste Posten – teuer wird es, wenn jemand pro Mitarbeiter abrechnet. Alle Werte netto pro Monat, laufende Abrechnung ohne Einmalposten:

MitarbeiterLexware (integriert)Sage Payroll EssentialsLohnbüro LohnheldenSteuerberater
1ab 12,90 €20 €8,90 €15–25 €
5ab 12,90 €*20 €44,50 €75–125 €
10ab 12,90 €*35 €89 €150–250 €
25ab 12,90 €*80 €222,50 €375–625 €

* Lexware staffelt den Modulpreis nach Mitarbeiterzahl; die Staffel ist erst im Bestellprozess einsehbar, der Einstieg liegt bei 12,90 €. Sage: 20 € inkl. 5 Mitarbeiter, +3 € je weiterem (Essentials). Lohnhelden: 8,90 € je Abrechnungsfall. Steuerberater: übliche Spanne 15–25 € je Mitarbeiter, Kanzleien rechnen individuell ab. Stand September 2026, ohne Gewähr.

Zwei Dinge fallen auf. Erstens: Bei zehn Mitarbeitern liegen zwischen Software und Steuerberater 115 bis 235 € im Monat, also 1.400 bis 2.800 € im Jahr – für dieselbe Abrechnung. Zweitens: Das Lohnbüro ist ab etwa fünf Mitarbeitern teurer als Software, bleibt aber immer unter dem Kanzlei-Niveau. Wer die Zeit für die Selbstabrechnung nicht hat, zahlt mit Lohnhelden trotzdem nur rund die Hälfte.

Zu den laufenden Kosten kommen bei allen Wegen die Lohnnebenkosten, die keine Software wegrechnet: Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung (zusammen rund 21 % des Bruttos), Umlagen U1/U2, Insolvenzgeldumlage und Unfallversicherung. Was ein Mitarbeiter deinen Betrieb insgesamt kostet, rechnet der Lohnkosten-Rechner → für deine Mitarbeiterzahl durch.

Die drei Wege im Detail

Weg 1: Integriert – Lohn und Finanzbuchhaltung im selben Programm

Das ist der Weg mit der wenigsten Reibung, weil der dritte Punkt der Checkliste – die Übergabe in die Finanzbuchhaltung – schlicht entfällt. Bei Lexware Office Lohn & Gehalt ist die Lohnabrechnung ein Add-on zur Buchhaltung: Jede Abrechnung erzeugt die Buchungen für Bruttolohn, Arbeitgeberanteile, Lohnsteuer und Sozialversicherung automatisch, das Lohnkonto füllt sich mit, und die Meldungen gehen im Hintergrund raus. Voraussetzung ist ein Lexware-Office-Paket ab 7,90 €/Monat; das Lohn-Modul kostet ab 12,90 € dazu und ist in den 30 Tagen Gratis-Test komplett enthalten.

Tipp der Redaktion – aus eigener Praxis

„Bis 2018 hat ein externer Lohnbuchhalter die Abrechnungen unserer Agentur gemacht – und uns jeden Monat einen Buchungsstapel geschickt, den wir wieder einlesen mussten. Seit die Lohnabrechnung im selben Programm wie die Buchhaltung läuft, gibt es diesen Schritt nicht mehr. Das war der eigentliche Zeitgewinn, mehr noch als die Ersparnis.“

Thomas Hoiboom, Geschäftsführer der Ammersee Media GmbH
— Thomas Hoiboom, Gründer von buchhaltungssoftware-test.de, rechnet die Löhne der Ammersee Media GmbH seit 2018 mit Lexware Office ab

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Weg 2: Standalone – eigene Lohnsoftware, Buchhaltung woanders

Läuft deine Finanzbuchhaltung bei sevDesk, in einem anderen Tool oder komplett beim Steuerberater, brauchst du eine Lohnsoftware, die für sich allein arbeitet. Sage Payroll ist hier die stärkste Wahl: drei transparente Tarife (20/30/40 €, jeweils 5 Mitarbeiter inklusive), automatisierbare Abrechnung mit allen gesetzlichen Meldungen und je nach Tarif HR-Funktionen bis zur Schichtplanung. Die Lohnbuchungen müssen allerdings in dein Buchhaltungsprogramm übertragen werden – das ist der Preis für die Unabhängigkeit vom Buchhaltungssystem.

DATALINE Lohnabzug geht einen anderen Weg: Windows-Software mit Jahreslizenz (99 € für bis zu 5 Abrechnungen ohne GKV-Zertifikat, ab 229 € mit Zertifikat, bis 1.499 € für 200 Abrechnungen und 10 Mandanten) und DATEV-Buchungslisten-Export. Interessant für Betriebe, die bewusst keine Cloud wollen, und für kleine Lohnbüros, die mehrere Mandanten abrechnen.

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Weg 3: Ausgelagert – das Lohnbüro führt die Lohnbuchhaltung

Ein spezialisiertes Lohnbüro übernimmt die komplette Lohnbuchhaltung: Abrechnungen, Lohnkonten, Meldungen, Bescheinigungen. Du lieferst monatlich nur die Bewegungsdaten (Stunden, Neueintritte, Krankmeldungen) und bekommst die fertigen Abrechnungen plus den Buchungsstapel für deine Finanzbuchhaltung zurück. Lohnhelden macht das ab 8,90 € je Abrechnungsfall ohne Grundgebühr und deckt auch Baulohn ab; lohn24 liefert zum Festpreis von 13 € je Mitarbeiter ausdrücklich DATEV-kompatible Buchungsstapel mit; cleverlohn stellt für ab 13 € je Abrechnung einen festen persönlichen Lohnbuchhalter.

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Und die Profi-Systeme: DATEV, edlohn und Co.

Wenn dein Steuerberater die Lohnbuchhaltung macht, läuft sie mit hoher Wahrscheinlichkeit über DATEV LODAS oder DATEV Lohn und Gehalt – nach Angaben von DATEV werden damit monatlich rund 14,5 Millionen Arbeitnehmer in Deutschland abgerechnet. Unternehmen können diese Systeme auch mit eigener Lizenz einsetzen, für kleine Betriebe ohne Lohn-Fachkraft ist das aber selten sinnvoll. Welche Systeme Kanzleien nutzen und was das für dich als Mandant bedeutet: Lohnsoftware für Steuerberater →

Welcher Weg passt zu deinem Betrieb?

Die Antwort hängt weniger von der Mitarbeiterzahl ab als von zwei Fragen: Wo läuft deine Finanzbuchhaltung, und wer soll die Verantwortung tragen?

Deine SituationEmpfehlungWarum
Buchhaltung läuft (oder soll laufen) in Lexware OfficeLexware Lohn & GehaltKeine Übergabe nötig, Lohnkonto und Buchung entstehen im selben Programm – günstigster kompletter Weg
Buchhaltung läuft in einem anderen Tool oder beim SteuerberaterSage PayrollEigenständig, transparente Preise, HR-Funktionen; Buchungen werden übergeben
Keine Zeit, kein Interesse, aber StandardfälleLohnheldenHalber Steuerberater-Preis, Buchungsstapel kommt fertig zurück
Baulohn, Tarifbindung, Pfändungen, viele ZuschlagsartenLohnbüro oder SteuerberaterSonderfälle brauchen Lohn-Fachwissen – Lohnhelden deckt Baulohn ab, die Kanzlei alles
Steuerberater macht ohnehin die komplette FinanzbuchhaltungBeim Steuerberater lassenAlles aus einer Hand, Haftungspartner – aber der teuerste Weg (15–25 €/MA)

Noch unsicher? Der Lohnkosten-Rechner zeigt die Kosten aller Wege für deine Mitarbeiterzahl nebeneinander, und der Ratgeber zum Wechsel vom Steuerberater erklärt, welche Unterlagen du für den Umstieg brauchst.

Häufige Fragen zur Lohnbuchhaltung

Die Lohnabrechnung ist die monatliche Berechnung von Brutto, Abzügen und Netto samt Abrechnung in Textform (§ 108 GewO). Die Lohnbuchhaltung umfasst den ganzen Prozess: Lohnkonto führen (§ 41 EStG, § 28f SGB IV), Meldungen und Beitragsnachweise abgeben, Lohnkosten in die Finanzbuchhaltung buchen und alles sechs Jahre aufbewahren.
Wenn die Finanzbuchhaltung im selben Programm laufen soll: Lexware Office Lohn & Gehalt (ab 12,90 €/Monat) – Lohnkonto, Meldungen und Buchung entstehen automatisch. Als eigenständige Lohnsoftware: Sage Payroll (20 €/Monat inkl. 5 Mitarbeiter). Wer nichts selbst machen will: Lohnbüro Lohnhelden ab 8,90 €/Fall.
Software: Lexware ab 12,90 €/Monat für den ganzen Betrieb (staffelt), Sage 20 €/Monat inkl. 5 Mitarbeiter und +3 € je weiterem. Lohnbüro: Lohnhelden ab 8,90 €, lohn24 13 €, cleverlohn ab 13 € je Mitarbeiter und Monat. Steuerberater: üblich 15–25 € je Mitarbeiter. Netto, Stand September 2026, ohne Gewähr.
Ja. § 41 EStG verpflichtet den Arbeitgeber, am Ort der Betriebsstätte für jeden Arbeitnehmer ein Lohnkonto zu führen; § 28f SGB IV verlangt Entgeltunterlagen für die Sozialversicherung – auch bei Minijobbern. Lohnsoftware legt das Lohnkonto automatisch an und füllt es mit jeder Abrechnung.
Das Lohnkonto ist bis zum Ablauf des sechsten Kalenderjahres aufzubewahren, das auf die zuletzt eingetragene Lohnzahlung folgt (§ 41 Abs. 1 EStG). Für Unterlagen, die zugleich Buchungsbelege sind, gelten die längeren Fristen der Abgabenordnung. Gute Software archiviert Abrechnungen und Meldungen automatisch über die gesamte Frist.
Ja. Moderne Lohnsoftware führt das Lohnkonto, übermittelt DEÜV-Meldungen, Beitragsnachweise und Lohnsteueranmeldung elektronisch und bucht die Lohnkosten – ohne Lohnbuchhaltungs-Ausbildung. Unsere Redaktion macht das seit 2018 mit Lexware Office. Schritt für Schritt: Lohnabrechnung selbst machen →
Drei Varianten: Im selben Programm (Lexware Office) entstehen sie automatisch. Standalone-Software (Sage, DATALINE) exportiert einen Buchungsstapel, meist im DATEV-Format. Lohnbüros (lohn24, Lohnhelden) liefern den Stapel monatlich mit den Abrechnungen. Wichtig sind dabei die Konten für Bruttolohn, Arbeitgeberanteile und Verbindlichkeiten gegenüber Finanzamt und Krankenkassen.

Unser Fazit: Lohnbuchhaltung gehört in die Buchhaltung

Wer Lohn und Finanzbuchhaltung im selben Programm führt, spart sich den Übergabeschritt, den jeder andere Weg braucht. Lexware Office Lohn & Gehalt macht genau das ab 12,90 €/Monat – unsere Redaktion nutzt es seit 2018 im eigenen Betrieb.

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