Entgeltabrechnung nach § 108 GewO – automatisch korrekt

Gehaltsabrechnung Software: Die besten Programme für die Entgeltabrechnung 2026

Eine Gehaltsabrechnung ist ein Dokument mit über zwanzig Pflichtangaben, das jeden Monat stimmen muss. Wir zeigen, welche Programme sie rechtssicher erzeugen, die Meldungen gleich mit erledigen und was sie kosten – von 12,90 € im Monat bis zur HR-Suite. Und wo du besser ein Lohnbüro nimmst.

5 Programme + Lohnbüro Preise verifiziert: September 2026 ab 12,90 €/Monat

Die kurze Antwort

  • Beste Gehaltsabrechnungssoftware für kleine Betriebe: Lexware Office Lohn & Gehalt (ab 12,90 €/Monat) – erzeugt die Abrechnung nach Entgeltbescheinigungsverordnung, meldet automatisch und bucht in die Buchhaltung
  • Beste eigenständige Lösung: Sage Payroll (20 €/Monat inkl. 5 Mitarbeiter) – transparente Tarife, HR-Funktionen, Mitarbeiter-App
  • Gehalt, Lohn, Entgelt: Jede gute Software beherrscht alle drei – Festgehalt, Stundenlohn und den Oberbegriff Entgeltabrechnung mit Minijobs und Einmalzahlungen
  • Nichts selbst machen? Lohnhelden erstellt die Abrechnungen ab 8,90 € je Mitarbeiter und Monat – günstiger als jeder Steuerberater

Die besten Programme für die Gehaltsabrechnung

Sortiert danach, ob die Buchhaltung mit im Programm laufen soll – oder ob du eine reine Lohn- und Gehaltssoftware suchst.

Testsieger Gehaltsabrechnung

Lexware Office Lohn & Gehalt

Abrechnung + Meldungen + Buchhaltung in einem
★★★★★4,8
ab 12,90 €/Monat (Add-on)
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Beste Standalone-Software

Sage Payroll

Reine Gehaltsabrechnung mit HR-Funktionen
★★★★4,5
ab 20 €/Monat inkl. 5 MA
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Lohnhelden

Lohnbüro zum Festpreis, alle Meldungen inklusive
★★★★★4,6
ab 8,90 €/Abrechnungsfall
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Gehaltsabrechnung, Lohnabrechnung, Entgeltabrechnung – was suchst du eigentlich?

Die Suche nach „Gehaltsabrechnung Software“ führt zu denselben Programmen wie die nach Lohnsoftware – und das ist kein Zufall. Der Unterschied liegt nur in der Art des Bezugs: Ein Gehalt ist ein fester Monatsbetrag, ein Lohn wird nach Stunden abgerechnet und schwankt. Die Entgeltabrechnung ist der Oberbegriff, den auch die Verordnung verwendet, die den Inhalt der Abrechnung vorschreibt. Jedes Programm in diesem Vergleich beherrscht alle drei Formen, dazu Minijobs, Einmalzahlungen und geldwerte Vorteile.

Wenn du dagegen wissen willst, was die einzelnen Posten auf deiner Abrechnung bedeuten – Steuerklasse, SV-Tage, Zusatzbeitrag –, bist du auf der Erklärseite besser aufgehoben: Gehaltsabrechnung verstehen: Abzüge und Positionen erklärt →. Diese Seite hier ist für Arbeitgeber, die Abrechnungen erstellen müssen.

Was eine Gehaltsabrechnung enthalten muss – und was das für die Software heißt

Nach § 108 der Gewerbeordnung hat jeder Arbeitnehmer Anspruch auf eine Abrechnung in Textform, sobald sich gegenüber der letzten Abrechnung etwas ändert. Welche Angaben mindestens hineingehören, regelt die Entgeltbescheinigungsverordnung (EBV) in § 1 – und die Liste ist lang. Wir haben sie in die drei Blöcke sortiert, in denen sie auf jeder Abrechnung auftauchen:

BlockPflichtangaben nach § 1 EBV
KopfdatenName und Anschrift des Arbeitgebers; Name, Anschrift und Geburtsdatum des Arbeitnehmers; Sozialversicherungsnummer; Beginn (und ggf. Ende) der Beschäftigung; Abrechnungszeitraum mit der Zahl der Steuer- und SV-Tage; Steuerklasse, Kinderfreibeträge, Kirchensteuermerkmal, Steuer-ID; Beitragsgruppenschlüssel und Einzugsstelle (Krankenkasse); Kennzeichen für Kinderlosigkeit bzw. Kinderzahl in der Pflegeversicherung; Hinweise auf Übergangsbereich oder Mehrfachbeschäftigung
BezügeBezeichnung und Betrag sämtlicher Bezüge, jeweils mit ihrer Wirkung auf Steuer und Sozialversicherung; die Summen für steuerpflichtigen Arbeitslohn, SV-Bruttoentgelt und Gesamtbrutto; pauschal besteuerte Bezüge gesondert
Abzüge und ErgebnisGesetzliche Abzüge vom steuerpflichtigen Arbeitslohn (Lohnsteuer, Kirchensteuer, Solidaritätszuschlag) und die Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung nach Zweigen; Nettoentgelt; sonstige Abzüge und Zuschläge (z. B. Pfändung, vermögenswirksame Leistungen); Auszahlungsbetrag

Zusätzlich ist die Abrechnung ausdrücklich als Bescheinigung nach § 108 Abs. 3 Satz 1 GewO zu kennzeichnen (§ 1 Abs. 4 EBV). Wortlaut: gesetze-im-internet.de, geprüft 22.09.2026.

Kein Arbeitgeber tippt das jeden Monat von Hand. Aus der Liste ergibt sich deshalb direkt, was eine Gehaltsabrechnungssoftware können muss – und das sind unsere Vergleichskriterien:

  • EBV-konforme Abrechnung automatisch erzeugen, als PDF archivieren und dem Mitarbeiter bereitstellen – per Portal, App oder E-Mail
  • Stammdaten aus amtlichen Verfahren ziehen: Steuermerkmale über ELStAM, Krankenkasse und Beitragsgruppen einmal anlegen, danach automatisch fortschreiben
  • Rechengrößen per Update: Beitragssätze, Beitragsbemessungsgrenzen, Lohnsteuertabellen und die Minijob-Grenze (2026: 603 €) dürfen nie von Hand gepflegt werden müssen
  • Meldewesen inklusive: DEÜV-Meldungen, Beitragsnachweise, Lohnsteueranmeldung und Lohnsteuerbescheinigung elektronisch – die Abrechnung allein reicht nicht
  • Einmalzahlungen und Sonderfälle: Urlaubs- und Weihnachtsgeld (Märzklausel), Minijobs, geldwerte Vorteile wie Dienstwagen oder Jobticket korrekt verbeitragen
  • Übergabe in die Buchhaltung – direkt oder als Buchungsstapel, damit die Lohnkosten nicht noch einmal erfasst werden müssen

Gehaltsabrechnungssoftware im Vergleich 2026

Netto-Preise, Stand September 2026, ohne Gewähr – geprüft auf den Anbieterseiten.

ProgrammTypMeldewesenMitarbeiter-DokumentePreisNote
Lexware Office Lohn & GehaltAdd-on zur Buchhaltung (Cloud) SV, Beitragsnachweise, ELSTER automatischAbrechnung als PDF, Archiv im Programmab 12,90 €/Monat + Lexware-Office-Paket ab 7,90 €4,8/5
Sage PayrollStandalone (Cloud) mit HR automatisierbar inkl. gesetzlicher MeldungenMobile App für Mitarbeiter, ab Standard-Tarif Onboarding20/30/40 €/Monat inkl. 5 MA, +3/5/7 € je weiterem4,5/5
DATALINE LohnabzugWindows-Desktop, Jahreslizenz DEÜV und ELSTER enthalten, GKV-Zertifikat ab Tarif SOnline-Self-Service ab Tarif M99–1.499 €/Jahr je nach Abrechnungen und Mandanten4,1/5
PersonioHR-Suite mit Payroll (Cloud) ITSG-zertifiziert, Meldungen im System; alternativ DATEV-ÜbergabeMitarbeiterportal, Dokumente, Zeiterfassungauf Anfrage4,0/5
Lohnhelden (Lohnbüro)Full-Service, keine Software nötig alle Meldungen durch das LohnbüroAbrechnungen digital, Portalab 8,90 €/Abrechnungsfall, keine Grundgebühr4,6/5

Bewertungen sind redaktionelle Meinung auf Basis von Funktionsumfang, Preistransparenz und Preis-Leistung; Lexware Office zusätzlich aus eigener Nutzung seit 2018. Personio nennt keine öffentlichen Preise und richtet sich an Teams ab etwa 20–30 Mitarbeitern.

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Die Programme im Detail

Lexware Office Lohn & Gehalt – Gehaltsabrechnung als Teil der Buchhaltung

Das Lohn-Modul hängt an der Lexware-Office-Buchhaltung, die wir ohnehin zum Testsieger 2026 gekürt haben. Ein Assistent führt in drei Schritten durch jede Monatsabrechnung: Stammdaten sind einmal angelegt, danach erzeugt das Modul die EBV-konforme Abrechnung, übermittelt SV-Meldungen und Lohnsteueranmeldung über ELSTER und bucht die Lohnkosten direkt in EÜR und UStVA. Gehälter, Stundenlöhne, Minijobs und Einmalzahlungen sind abgedeckt. Unsere Redaktion rechnet damit seit 2018 die Gehälter der eigenen Agentur ab – ohne einen einzigen Meldefehler in über sieben Jahren.

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Sage Payroll – die eigenständige Gehaltssoftware mit HR

Wenn die Buchhaltung woanders läuft, ist Sage Payroll die stärkste reine Gehaltsabrechnungssoftware im Vergleich. Das Preismodell ist das transparenteste am Markt: Essentials 20 €, Standard 30 €, Premium 40 € pro Monat, jeweils fünf Mitarbeiter inklusive, jeder weitere 3, 5 oder 7 €. Alle Tarife rechnen automatisiert inklusive gesetzlicher Meldungen ab und bringen eine Mobile App mit, über die Mitarbeiter ihre Abrechnungen abrufen. Ab Standard kommen Onboarding-Funktionen dazu, Premium ergänzt Schicht- und Einsatzplanung. 30 Tage gratis, monatlich kündbar, bis 150 Mitarbeiter.

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DATALINE Lohnabzug – Desktop-Software mit Jahreslizenz

DATALINE richtet sich an Betriebe, die ihre Gehaltsabrechnung bewusst lokal auf einem Windows-Rechner führen wollen. Die Lizenz gilt für ein Jahr und staffelt nach Abrechnungen pro Monat und Mandanten: LOHN XS für 99 € deckt bis zu fünf Abrechnungen ohne GKV-Zertifikat ab, LOHN S (229 €) bringt das Zertifikat mit, LOHN L (999 €) reicht für 50 Abrechnungen und vier Mandanten, LOHN XL (1.499 €) für 200 Abrechnungen und zehn Mandanten. DEÜV- und ELSTER-Verfahren sind in allen Tarifen enthalten, dazu ein DATEV-Buchungslisten-Export. Preise zzgl. USt., Stand Juli 2026.

Personio – wenn Gehaltsabrechnung Teil der HR-Software sein soll

Personio ist keine reine Gehaltssoftware, sondern eine HR-Suite mit Recruiting, Personalverwaltung und Zeiterfassung – und seit einiger Zeit mit eigener, ITSG-zertifizierter Lohnabrechnung, bei der HR-Stammdaten, Zeiten und Abrechnung in einem System laufen. Wer die Abrechnung beim Steuerberater lassen will, nutzt stattdessen die DATEV-Übergabe (LODAS und Lohn und Gehalt). Preise nennt Personio nur auf Anfrage; für Betriebe unter etwa 20 Mitarbeitern ist der Umfang meist zu groß.

Oder ganz abgeben: Lohnhelden

Wer keine Software bedienen will, gibt die Gehaltsabrechnung an ein spezialisiertes Lohnbüro. Lohnhelden erstellt die Abrechnungen inklusive aller Meldungen und Bescheinigungen ab 8,90 € je Abrechnungsfall, ohne Grundgebühr – bei zehn Mitarbeitern also 89 € im Monat gegenüber 150 bis 250 € beim Steuerberater. Du lieferst monatlich nur Änderungen: neue Mitarbeiter, Stunden, Krankmeldungen.

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Für wen welches Programm?

Dein BetriebEmpfehlungGrund
1–10 Mitarbeiter, Buchhaltung digital im eigenen HausLexware Office Lohn & GehaltGünstigster Komplettweg, Buchung entsteht automatisch
5–150 Mitarbeiter, Buchhaltung beim Steuerberater oder anderem ToolSage PayrollEigenständig, klare Preise, Mitarbeiter-App
Lokale Installation gewünscht, mehrere MandantenDATALINE LohnabzugWindows-Desktop, Jahreslizenz bis 10 Mandanten
Ab 20–30 Mitarbeiter mit HR-Bedarf (Recruiting, Zeiterfassung)PersonioAbrechnung als Teil der HR-Suite, Preis auf Anfrage
Keine Zeit, keine Lust, StandardfälleLohnheldenHalber Steuerberater-Preis, alles inklusive

Fünf Fehler, die gute Software von selbst verhindert

Aus Abrechnungen, die wir in den letzten Jahren gesehen haben – teils aus Excel, teils aus veralteten Programmen –, kehren dieselben Fehler wieder. Sie sind der eigentliche Grund, warum Gehaltsabrechnung heute nicht mehr von Hand gemacht werden sollte:

  • Veralteter Zusatzbeitrag. Der kassenindividuelle KV-Zusatzbeitrag ändert sich jährlich (Durchschnitt 2026: 2,9 %). Software zieht den Satz der jeweiligen Krankenkasse automatisch, Excel nicht.
  • Steuerklasse nach Heirat oder Trennung nicht angepasst. Über ELStAM holt die Software die aktuellen Merkmale bei jeder Abrechnung ab – der Fehler entsteht nur, wenn jemand die Klasse von Hand einträgt.
  • Pflegeversicherung ohne Kinderberücksichtigung. Kinderlose ab 23 zahlen 2,4 % statt 1,8 %, ab dem zweiten Kind unter 25 sinkt der Beitrag je 0,25 Punkte. Die Kennzeichen sind seit der EBV Pflichtangabe – Software rechnet sie mit.
  • Beitragsbemessungsgrenzen ignoriert. Oberhalb der Grenzen bleibt das Entgelt beitragsfrei; wer den Deckel vergisst, führt zu viel ab und muss korrigieren.
  • Einmalzahlung im falschen Monat verbeitragt. Die Märzklausel ordnet Einmalzahlungen im ersten Quartal unter Umständen dem Vorjahr zu – ein Klassiker, den Lohnsoftware automatisch beachtet.

Was auf der fertigen Abrechnung dann steht und wie sich das Netto zusammensetzt, erklärt Gehaltsabrechnung verstehen →; die aktuellen Beitragssätze und die Anleitung zum Selbermachen stehen unter Lohnabrechnung selbst machen →.

Häufige Fragen zur Gehaltsabrechnungssoftware

Für kleine Betriebe mit digitaler Buchhaltung: Lexware Office Lohn & Gehalt (ab 12,90 €/Monat) – EBV-konforme Abrechnung, Meldungen und Buchung in einem. Als eigenständige Gehaltssoftware: Sage Payroll (20 €/Monat inkl. 5 Mitarbeiter). Wer nichts selbst machen will: Lohnbüro Lohnhelden ab 8,90 €/Fall.
§ 1 der Entgeltbescheinigungsverordnung verlangt mindestens: Arbeitgeber- und Arbeitnehmerdaten samt SV-Nummer, Abrechnungszeitraum mit Steuer- und SV-Tagen, Steuerklasse, Kinderfreibeträge und Steuer-ID, Krankenkasse und Beitragsgruppen, alle Bezüge mit Steuer- und SV-Wirkung, die Bruttosummen, gesetzliche Abzüge nach Zweigen, Nettoentgelt und Auszahlungsbetrag. Die Abrechnung ist als Bescheinigung nach § 108 Abs. 3 GewO zu kennzeichnen.
Ja. Der Unterschied liegt nur im Bezug: Gehalt ist ein fester Monatsbetrag, Lohn wird nach Stunden abgerechnet. Jede Lohnsoftware beherrscht beides – der Oberbegriff lautet Entgeltabrechnung. Unser Gesamtvergleich: Lohnsoftware Vergleich →
Lexware Office Lohn & Gehalt ab 12,90 €/Monat als Add-on (plus Lexware-Office-Paket ab 7,90 €), Sage Payroll 20–40 €/Monat inkl. 5 Mitarbeiter, DATALINE 99–1.499 €/Jahr, Personio auf Anfrage. Ein Lohnbüro wie Lohnhelden liegt bei 8,90 € je Mitarbeiter und Monat. Netto, Stand September 2026, ohne Gewähr.
Nach § 108 GewO ist eine Abrechnung in Textform Pflicht, sobald sich gegenüber der letzten Abrechnung etwas ändert. In der Praxis stellen Arbeitgeber monatlich aus – Software erzeugt und archiviert die Dokumente automatisch, viele Programme stellen sie den Mitarbeitern über Portal oder App bereit.
Rechnerisch ja, rechtssicher nein: Die Meldungen an Krankenkassen und Finanzamt müssen elektronisch in amtlichen Verfahren übermittelt werden, Beitragssätze und Grenzen ändern sich jährlich, und die EBV verlangt über zwanzig Pflichtangaben. Software ab 12,90 €/Monat erledigt das automatisch – der Aufwand liegt danach bei Minuten pro Monat.

Unser Fazit: Lexware Office Lohn & Gehalt

Für kleine Betriebe, die ihre Buchhaltung digital führen, erzeugt das Lexware-Lohn-Modul die Gehaltsabrechnung nach Verordnung, meldet automatisch und bucht gleich mit – ab 12,90 €/Monat. Unsere Redaktion nutzt es seit 2018.

Buchhaltung läuft woanders? Sage Payroll ab 20 €/Monat. Komplett abgeben? Lohnhelden ab 8,90 €/Fall. Erst die Kosten durchrechnen →

Lexware Office 30 Tage gratis testen → (Anzeige)