Kleine Betriebe brauchen keine HR-Suite – sondern ein Lohnprogramm, das Gehälter, Minijobs und alle Meldungen zuverlässig erledigt, ohne ein Budget zu sprengen. Wir zeigen die drei besten Wege, mit echten Preisen und eigener Praxiserfahrung seit 2018.
Bei 1–10 Mitarbeitern zählt nicht die Featureliste, sondern: läuft die monatliche Abrechnung zuverlässig und ohne Fachwissen durch? Konkret heißt das: automatische SV-Meldungen und Beitragsnachweise, Lohnsteueranmeldung via ELSTER, saubere Minijob-Abwicklung (2026: 603-€-Grenze) und Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld ohne Handarbeit. Alles drei Empfehlungen unten erfüllen das.
Das Lohn-Modul (ab 12,90 €/Monat als Add-on, aktuell 50 % Rabatt in den ersten 3 Monaten) hängt direkt an der Lexware-Office-Buchhaltung: Lohnbuchungen landen automatisch in EÜR und UStVA, ein Assistent führt durch jede Abrechnung. Unsere Redaktion rechnet damit seit 2018 die Löhne im eigenen Betrieb ab – inklusive Minijobs und Sonderzahlungen, ohne einen einzigen Meldefehler. Zum Langzeit-Test →
Wenn deine Buchhaltung bei einem anderen Tool oder dem Steuerberater liegt, ist Sage Payroll die beste eigenständige Lohnsoftware: Essentials kostet 20 €/Monat mit 5 Mitarbeitern inklusive (je +3 € pro weiterem), rechnet automatisiert inklusive gesetzlicher Meldungen ab und wächst per Tarifwechsel bis 150 Mitarbeiter mit. 30 Tage kostenlos testbar, monatlich kündbar. Sage Payroll gratis testen → (Anzeige) · Zum Test →
Ab 8,90 € pro Abrechnungsfall übernimmt ein spezialisiertes Lohnbüro wie Lohnhelden alles – bei 5 Mitarbeitern ca. 44,50 €/Monat, immer noch rund halb so teuer wie der Steuerberater (75–125 €). Sinnvoll bei komplexen Fällen (Schichtzulagen, Baulohn) oder schlicht aus Zeitgründen. Zum Lohnbüro-Vergleich →
Was dein Betrieb konkret zahlen würde – für jede Mitarbeiterzahl: Lohnkosten-Rechner →
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